Termine, Presse und Neuigkeiten 2019

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Medenspiele - Zwischenstand knapp vier Wochen vor Ende der Saison

Die Mannschaften des TSV Wolkersdorf erleben eine durchwachsene Saison mit Lichtblicken und Rückschlägen. Angesichts der großen Zahl von 17 angetretenen Mannschaften ist dies auch nicht erstaunlich. 

Noch liegen knapp vier Wochen Spielzeit vor uns, es sind also noch einige Spiele zu bestreiten. Eine vorläufige Bestandsaufnahme zeigt: mindestens zwei Mannschaften sind noch im Aufstiegsrennen (Damen 40 von der Bezirksklasse in die Bezirksliga und Herren I von der K1 in die Bezirksklasse), auch wenn bei den letzten Spieltagen es versäumt wurde, die Spiele gegen die engsten Konkurrenten für sich zu entscheiden. 

Für die Damen 40 geht es daher um 7.7. im letzten Auswärtsspiel gegen DJK Titting um den Aufstieg, ebenso wie 1860 Fürth noch Aspirant im Kampf um den Aufstieg in die Bezirksliga. 

 

Die Herren I haben das Spiel gegen einen der engsten Aufstiegskonkurrenten (TSV Rohr) am letzten Spieltag mit 3:6 verloren und müssen am 14.7. das Spiel gegen Tabellenführer TSV Stein gewinnen, um noch eine Aufstiegschance zu wahren.

 

Im soliden Mittelfeld befinden sich aktuell die meisten Wolkersdorfer Mannschaften, wie die Herren II, die Damen 30 oder die meisten Jugendmannschaften. Dies kann angesichts vieler neuer Spieler als Erfolg betrachtet werden. 

 

Gegen den Abstieg kämpfen hingegen die Herren 30 (Bezirksklasse) und die Damen (K2). Bei den Herren 30 sind die nächsten drei Spieltage entscheidend für den Klassenverbleib. Am 6.7. geht es auswärts gegen den Post SV, am 13.7. gegen den TSV Behringersdorf (Heimspiel) und am letzten Spieltag am 21.7. gegen Neumarkt (Heimspiel). Zuschauerunterstützung wäre hier willkommen!

 

Der Abstieg der sehr jungen Damenmannschaft (Alter zwischen 14-21 Jahren) in die K3 ist leider zu erwarten. Als Tabellenletzter in einer unerwartet starken K2-Gruppe findet das letzte Spiel am 21.7. beim Tabellenführer, dem TSV Altenfurt, statt. Einzig ein Sieg kann demnach den Abstieg noch verhindern. Auch hier sind Zuschauer zur Unterstützung der Mädels gerne gesehen.

Neue Stromtrasse (Juraleitung) - Verlauf und Informationen

Liebe Tennisfreunde,

 

unser Mitglied, Martin Letzkus hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass am kommenden Freitag, den 24.05.2019 in Schwabach in der Museumsstr. 1 von 14-19.00 Uhr eine Informationsveranstaltung über die Verlegung der zukünftigen Stromtrasse stattfindet.

 

Auch wir, von der Tennisabteilung sind hier sehr betroffen und für die weitere Zukunft der Tennisanlage ist es von großer Bedeutung, wie der Verlauf der zukünftigen Stromtrasse sein wird. Wir benötigen auf alle Fälle eine Trasse, die mindestens 400 Meter von der Anlage entfernt ist.

 

Als unmittelbar Betroffene müssen wir daher Präsenz zeigen!

 

Ich bitte Euch daher alle, an dieser Informationsveranstaltung in Form Eueres Besuchs teil zu nehmen, denn es geht um die Zukunft unsere Anlage!!

 

Ich gehe davon aus, dass Ihr noch länger in unserer Wohlfühloase spielen wollt und mit Euerem Besuch bei dieser Veranstaltung dies bekunden werdet. Ihr dürft Euch gerne als Mitglied der Tennisabteilung des TSV Wolkersdorf zu erkennen geben.

 

Mit sportlichen Grüßen 

Lothar Baumeister

 

Mail von Martin Letzkus: bitte lest diese Mail , sie ist WICHTIG!

 

Thema: Ersatzneubau einer extrem starken Höchstspannungsleitung (380kV und  3600A) mit sehr hohen Masten (bis 100m - der Big Ben in London hat 95 m) im Bereich Wolkersdorf (auch Tennisverein!), Katzwang, Regelsbach, Zwieseltal...., letztendlich kann auch der Rest Schwabachs betroffen sein. Hier die aktuelle Karte: 

 

image.png

 

Unter diesem Link ist die Karte vom gesamten Verlauf der Trasse P53 hochauflösend ersichtlich:

 

Problem: Die Trasse soll aufgrund der Gesetzte zur beschleunigten Umsetzung der Energiewende nicht nachhaltig geplant, sondern so schnell und günstig wie möglich, also vorzugsweise irgendwo im Rahmen des alten Trassenverlaufes der Juraleitung P 53 (Karte s.o.) verlegt werden. Diese war allerdings vor fast 80 Jahren geplant und gebaut worden und trägt natürlich der aktuellen Bebauungssituation und dem aktuellen Stand der Wissenschaft keinerlei Rechnung! Alternativ kann der Trassenverlauf aber auch nördlich von Wolkersdorf, südlich von Schwabach,... verlegt werden. Ein Mindestabstand von 400 m zur Wohnbebauung wie er vom Bundesamt für den Strahlenschutz aus gesundheitlichen Gründen empfohlen wird und wie er in der Schweiz und einigen anderen Bundesländern gesetzlich verankert ist, gilt in Bayern nicht! Die Leitung wird aufgrund der Stromstärke, der Stromspannung und des Wechselstromes eine deutlich massivere optische, akustische und elektromagnetische Dimension haben als die jetzige. Sie wird sehr hoch und weithin sichtbar und sehr laut sein und mit deutlich höherer elektromagnetischer Strahlung einhergehen. Dabei soll noch dieses Jahr das abschließende Raumordnungsverfahren beginnen, die Zeit in der man versuchen kann, Einfluss auf den Trassenverlauf zu nehmen und auf einer nachhaltige Planung mit zumindest der Einhaltung eines Mindestabstandes zur Wohnbebauung von 400m zu bestehen, ist also sehr begrenzt!

 

Was ist zu tun: 1. Bitte tragt Euch auf der Homepage https://p53schwabach.home.blog/  (rechts oben) mit Euerer E-Mail Adresse ein und lest Euch die weiteren Informationen durch

                        2. Bitte kommt zu den dort angegebenen Informationsveranstaltungen, die nächste Veranstaltung von der mit dem Bau beauftragten Firma TenneT findet Im Stadtmuseum Schwabach, Museumsstr. 1 am Freitag, 24.05.2019, 14.00-19.00 Uhr statt.

                        3. Bitte informiert weitere von dieser Maßnahme Betroffene

 

P.s.: Ich selbst bin kein Gegner von Strom, der Energiewende, erneuerbaren Energien, etc., aber um einfach nur schnell und kostengünstig eine derartig einschneidende Maßnahme umzusetzen eine vorrausschauende Planung, das Wohl der Bevölkerung und wissenschaftliche Empfehlungen  zu ignorieren und sich einfach nur am Verlauf einer alten Trasse zu orientieren die vor fast 80 Jahren geplant worden ist, ist ein absolut indiskutables Vorgehen!

All dies ist meine persönlich Meinung nach meinem bestem Wissen und keine offizielle Stellungnahme.

 

Mit besten Grüßen,

Martin Letzkus

 

P53 – Ein Draht der uns alle verbindet (Information Bürgerinitiative P53 Schwabach)

Es geht um Strom. Man sieht ihn nicht, aber es ist überall um uns herum. Würde er heute ausfallen, würden wir alle etwas akut schmerzhaft vermissen. So könnten unsere Kühlschränke nicht mehr kühlen, unsere Autos nicht fahren, über unsere Mobiltelefone keine Kommunikation stattfinden und Menschen nicht operiert werden. Wir alle sind darauf angewiesen, dass diese Ressource Strom uns permanent und überall zur Verfügung steht.

Da die Stromproduktion bisher nicht durchgehend ökologisch war, hat die Bundesregierung vor ein paar Jahren die Energiewende beschlossen und damit verstärkt auf nachhaltige Stromerzeugung, wie die Windenergie gesetzt. Der Norden von Deutschland produziert mehr Strom aus Windenergie im Meer, als er benötigt und der Süden braucht mehr davon, als er zur Verfügung hat. Damit der überschüssige Strom vom Norden nach Bayern kommen kann, wird dieser über weite Strecken zu uns nach Bayern transportiert.

Diese Leitungen auf der Strecke bestehen seit fast 80 Jahren und deren Kapazität reicht nun nicht mehr für unseren Bedarf hier aus. Aus diesem Grund hat die Bundesregierung beschlossen, diese Leitungen zu erneuern und auch zu verstärken.

Und hier kommen wir hier ins Spiel. Auch Schwabach ist vom Ausbau betroffen. Die Stromleitung mit dem Namen P53 (Juraleitung) geht von Raitersaich nach Ludersheim und tangiert dabei Regelsbach, durchkreuzt Ober-/Unterbaimbach, Wolkersdorf, Raubershof und Katzwang. Diese 220kV Leitung aus den 40ern wird auf 380kV und von 660A auf 3600A (eventuell sogar 4000A) aufgerüstet. Dabei wird parallel zur bestehenden Stromtrasse in einem Mindestabstand von 70m eine neue Trasse von der Firma Tennet gebaut. Erst danach wird die alte Trasse abgebaut werden. Die neuen Strommasten werden fast doppelt so hoch sein, wie die bisherigen und mehrere Wechselstromleitungen tragen. Der Planungskorridor des Neubaus ist dabei von Tennet auf  1-2km neben der bestehenden Trasse festgelegt.

Im bayerischen Landesentwicklungsprogramm ist vorgesehen, dass neue Strommasten 400m Innerorts und 200m Außerorts von der Wohnbebauung entfernt errichtet werden sollen. Dieser Abstand ist vom Bundesamt für Strahlenschutz empfohlen worden, da erst bei dieser Stromstärke keine gesundheitlichen Auswirkungen zu erwarten sind. Doch leider ist diese Regelung von der Bundesnetzagentur, die dem Bundeswirtschaftsministerium unterliegt, abgeschwächt worden und es gilt lediglich der sehr hohe Grenzwert für den magnetischen Fluss von 100µT. Demnach kann ein Strommast innerhalb von 10-20 Meter neben einem Haus aufgestellt werden. Das Forschungsinstitut ECOLOG und viele andere europäische Länder empfehlen eine Belastung von höchstens 0,1µT.

Da der Bebauungskorridor für die neue Trasse sehr breit aufgestellt ist, kann der Neubau der Leitung jeden von uns in Schwabach treffen, auch wenn die Leitung aktuelle nur wenige Anwohner berührt. Aus diesem Grund hat sich die Bürgerinitiative P53-Schwabach gegründet, um die Interessen der schwabacher Bewohner zu vertreten und einfluss auf den Streckenverlauf nehmen zu können. Je mehr Leute sich daran beteiligen, desto eher können wir bei der leitenden Baubehörde und verantwortlichen Politikern Auflagen für Tennet erwirken, die neue Trasse verpflichtend in einem 400m Abstand zur Wohnbebauung zu errichten. Deswegen der Aufruf an euch, uns bitte dabei zu unterstützen, denn es kann jeden treffen.

https://p53schwabach.home.blog/2019/03/27/flyer/

Neue Bewässerungsanlage in Betrieb!

Die Vorbereitungen und Arbeiten für die neue zeitgemäße (automatische) Bewässerungsanlage haben zwar bereits im Oktober begonnen. Allerdings mussten diese aufgrund terminlicher und organisatorischer Verzögerungen zunächst pausieren und konnten erst Anfang April wieder aufgenommen werden. Es wurde letztlich eine "Punktlandung", mit der eine Inbetriebnahme der Anlage rechtzeitig zu Saisonbeginn  erreicht werden konnte. Auch wenn noch nicht alle Spuren der Baumaßnahmen restlos beseitigt sind, der Spielbetrieb läuft und die Plätze können ab sofort besser und komfortabler bewässert werden.

Eine offizielle Einweihung steht noch aus, wird aber sicher nachgeholt.

Einführung Ranglistensystem ab 2019

Liebe Tennisspielerinnen und Tennisspieler,

 

wie letztes Jahr bereits angekündigt, werden wir dieses Jahr versuchen, eine alte Tradition wieder zu beleben: die vereinsinterne Rangliste nach dem Tannenbaumsystem, mit Forderungsspielen. 

 

Nun könnte man meinen, wozu das in Zeiten des LK-Systems? 

 

Zum einen weil wir glauben, dass interne Ranglistenspiele die Spiele untereinander beleben werden. Bei den Herren z.B. haben manche überhaupt noch nie gegeneinander gespielt, obwohl sie teilweise in der selben Mannschaft sind! Oder es spielen immer dieselben miteinander. Ähnlich bei den Damen. 

 

Zum anderen denken wir, dass sich dadurch die Wettkampfstärke der Spieler/innen erhöhen würde, da Ranglistenspiele Wettkampfcharakter haben, sozusagen kleine Vereinsmeisterschaftsspiele.

 

Evtl. könnte es auch ein Kriterium sein, wenn es darum geht, bei LK-Punktgleichheit die Reihenfolge in den Mannschaften zu bestimmen. Oder auch die gesetzten Startplätze bei den Vereinsmeisterschaften.

 

Das vorläufige (!) Regelwerk wurde bei per mail verschickt, Änderungsvorschläge dazu sind willkommen.

 

Da wir auch spielstarke Jugendliche einbinden möchten, in Vorbereitung für die Erwachsenenmannschaften besteht die Teilnahmeberechtigung ab 14 Jahre (ab Jahrgang 2004).

 

Wichtig: Es besteht keinerlei Verpflichtung, an dem Ranglistensystem teilzunehmen! Es ist für diejenigen gedacht, die gerne etwas öfter unter Wettkampfbedingungen spielen möchten. Auch ein nachträglicher Quereinstieg ist möglich, dann allerdings unter "verschärften" Bedingungen (siehe Regelwerk).

 

Da wir planen möchten, wie hoch die Beteiligung sein wird (und um z.B. die Namensschilder für das Tannenbaumsystem vorzubereiten), möchten wir alle Interessierten bitten, bis spätestens 03.04. Bescheid zu geben an unseren Sportwart Norbert Hertrich (info@wolkersdorf-tennis.de). Er ist verantwortlich für Planung und Ablauf, daher könnt Ihr Euch bei allen Fragen und Anregungen gerne an ihn wenden.

 

Viele Grüße

Euere Abteilungsleitung

Elternabend für die Kinder- und Jugendmannschaften 2019

Am 19.3. fand ein weiteres Mal ein Elternabend statt, in dessem Rahmen insbesondere die Eltern aller neuen Spieler/innen über den Verlauf der Medenspiele in der Sommersaison 2019 informiert wurden. Es wurden 7 Jugendmannschaften gemeldet. 

Die Präsentation der Jugendleitung Marian Gortol und Andrea Steinmann kann demnächst hier heruntergeladen werden.

Präsentation Elternabend Jugend 2019
Infoabend zur Saison 2019_19Feb2019.pdf
PDF-Dokument [2.9 MB]

TSV Wolkersdorf Tennis

Lehmgrube
91126 Schwabach

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